Audit - Familiengerechte Kommune

Die Gemeinde Steinhagen hat sich auf den Weg gemacht, als Familiengerechte Kommune anerkannt zu werden.
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 Es geht um:

   ->  verbesserte Informationen,
   ->  Vernetzung der Akteure vor Ort
   ->  um konkrete Maßnahmen für Familien in Steinhagen.

 


Was ist das Audit und der Verein Familiengerechte Kommune e. V.?

In der Auditierung begleitet uns der gemeinnützige Verein "Familiengerechte Kommune e.V.". Der Verein hat das Ziel, Familiengerechtigkeit in deutschen Kommunen für die Menschen konkret spürbar und nachhaltig zu erhöhen. Unterstützt wird er u.a. vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, dem Deutschen Kinderschutzbund, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund.

Das Auditierungsverfahren benötigt ca. zwölf Monate. In diesem Zeitraum wird eine umfassende Bestandsaufnahme der örtlichen familienbezogenen Leistungen vorgenommen, eine Strategie für die verschiedenen Handlungsfelder erarbeitet, Familien und Akteure werden an der Abstimmung der Ziele beteiligt und eine politische Beschlussfassung über die Ziele und Maßnahmen für die nächsten drei Jahre herbeigeführt. So kann man von einem Gesamtprozess von vier Jahren sprechen. Dieser Prozess ist jedoch nicht nach vier Jahren abgeschlossen, sondern bedeutet eine regelmäßige Betreuung und Beobachtung, sowie Evaluation der Maßnahmen, um Familiengerechtigkeit in Steinhagen weiter sichtbar und spürbar zu machen. 

Hauptziel ist nicht die Zertifizierung, sondern die Schaffung eines familiengerechten Wohnortes bzw. Standortes mit Wohlfühlklima.

Am 11.03.2013 hat der Bürgermeister Klaus Besser den Vertrag mit dem Verein "Familiengerechte Kommune e.V." unterzeichnet und die Gemeinde Steinhagen startet aktiv in das Auditierungsverfahren.

Frau Ellen Ehring begleitet die Gemeinde Steinhagen als Auditorin.

Projektleitung: Birgit Pape, Gemeindeverwaltung, Zimmer 205, Tel.: 05204/997-208

"Der Verein Familiengerechte Kommune e.V. hat das Rezept (= notwendige Zutaten) für eine Familiengerechte Kommune und wir, die Bürger/-innen Verwaltung, Vereine, Wohlfahrtsverbände, Organisationen, etc. bestimmen "Steinhagenspezifisch" über die Menge der einzelnen Zutaten, damit uns das Ergebnis schmeckt."

Sind Sie neugierig geworden?
Verfolgen Sie die Berichterstattung, lesen Sie auf den nachfolgenden Seiten oder begleiten Sie uns aktiv auf dem Weg zu mehr Familiengerechtigkeit.

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Phasen des Audits

Das Auditierungsverfahren besteht aus mehreren Phasen.
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Handlungsfelder

Familienpolitik ist ein komplexes Querschnittsthema. Der Verein hat sechs Handlungsfelder entwickelt, die dieses Thema in eine übersichtliche Struktur bringen:

  • Steuerung Vernetzung und Nachhaltigkeit
  • Familie und Arbeitswelt, Betreuung
  • Bildung und Erziehung
  • Beratung und Unterstützung
  • Wohnumfeld und Lebensqualität
  • Senioren und Generationen
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Zehn gute Gründe für das Audit

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Das Zertifikat Familiengerechte KommuneGroßbildansicht

 


Wo stehen wir jetzt?

Stand Mai 2017

In der 17. Sitzung des Ausschusses Ausschuss für Generationen, Arbeit, Soziales und Integration wurden die Ziele und Maßnahmen, die seit dem letzten Bericht vom 02.05.2016 ergriffen und umgesetzt wurden, vorgestellt.

Die Mitteilungsvorlage und die dazugehörigen Anlagen finden Sie auf der Homepage der Gemeinde unter:

Bürgerinformationssystem - Sitzungen - AGASI, 17. Sitzung - 08.05.2017.

Folgende Maßnahmen in verschiedenen Handlungsfeldern wurden seit Mai 2016 ergriffen und umgesetzt:

Handlungsfeld 1:
Steuerung, Vernetzung und Nachhaltigkeit

Ziel 1.1

Ein familienpolitisches Leitbild ist auf Basis der demografischen Fakten entwickelt und umgesetzt. Dazu sind die Themenfelder Familie, Integration und Demografie als Querschnittsaufgabe innerhalb der Verwaltung und den politischen Gremien fachbereichsübergreifend verankert.

Indikator / Erfolgskriterium

- Leitbild ist vom Rat beschlossen und veröffentlicht

- Integrationskonzept ist erstellt und integriert in das familienpolitische Konzept.

-Demografiebericht ist fortgeschrieben und das Handlungskonzept "Demografische Entwicklung" in das familienpolitische

Gesamtkonzept integriert.-Ämterübergreifende Arbeitsgruppe tagt regelmäßig.

 

Ziel 1.1
Das Integrationskonzept wurde am 14.12.2016 beschlossen.
Den Bericht finden Sie auf der Homepage der Gemeinde unter:
Bürgerinformationssystem - Sitzungen - Rat - 19. Sitzung, 14.12.2016

Maßnahme 1.1.2

Bei gegebener Ämterhierarchie übernimmt die Amtsleitungsrunde die Funktion einer ämterübergreifenden Arbeitsgruppe.

Hierzu wird die operative Ebene bedarfsgerecht beteiligt und eingebunden.

In der Amtsleitungsrunde vom 22.06.2016 wurde beschlossen, kein familienpolitisches Leitbild zu entwickeln. Das Ziel wird somit aufgegeben.

Maßnahme 1.1.3

Der Demografiebericht wird fortgeschrieben und das Handlungskonzept "Demografische Entwicklung" erstellt und in das familienpolitische Gesamtkonzept integriert.

 
Im ersten Demografiebericht 2009 wurden Handlungsfelder benannt, beispielsweise Kindheit, Jugend und Familie.
Ziele des Demografieberichtes sind benannt und münden in Handlungsfelder und -bedarfe.
Seitdem greift jeder Demografiebericht diese Handlungsfelder auf.
Das sind:
a) Kindheit, Jugend und Familie - Frauen und Männer
b) Wirtschaft, Arbeit und Ausbildung
c) Seniorenpolitik
d) Migration und Integration
e) Infrastruktur, ÖPNV und Siedungsflächenentwicklung
f) Gesundheit - Prävention

In der Amtsleitungsrunde am 27.03.2017 erläuterte Frau Stephan, Verantwortliche für den Demografiebericht, das Vorgehen.
Daraus folgt, dass kein besonderes Handlungskonzept erstellt werden muss, im jeweils aktuellen Demografiebericht sind die Handlungsbedarfe aufgeführt.

 

Handlungsfeld 2:
Familie und Arbeitswelt, Betreuung

Maßnahme 2.1.2.

Die Gemeindeverwaltung initiiert einen "Kindermitbringtag" und motiviert andere Steinhagener Unternehmen, dies auch zu tun.

Kindermitbringtag in der Kläranlage Steinhagen am 26.05.2017

Jährlich wechselnd sollen im Rathaus der Gemeinde und in den Außenstellen wie Bauhof oder Kläranlage Kindermitbringtage an dem Brückentag nach Himmelfahrt organisiert werden.
2015 wurde ein Kindermitbringtag im Rathaus organisiert, 2016 musste der Tag wegen des Krankenstandes im Bauhof gestrichen werden.
In diesem Jahr sollte der Kindermitbringtag auf der Kläranlage Steinhagen stattfinden.
Der Leiter des Amtes für Personal, Organisation und Finanzen hat nach Gesprächen mit Mitarbeitern der Kläranlage beschlossen, für den 26.05.2017, den Brückentag nach Himmelfahrt, nicht zusätzlich einen "Kindermitbringtag" zu organisieren.
Die Kollegen der Kläranlage Steinhagen im Bereitschaftsdienst haben in den vergangenen Jahren immer wieder ihre Kinder zu Kontrollgängen mit auf die Anlage genommen.
Den Kindern ist dabei ein Einblick in den beruflichen Alltag ihrer Väter an Feiertagen, Wochenenden oder an Brückentagen gewährt worden.
  

Maßnahme 2.1.5

Gemeindliches Pflegeberatungsangebot wird in den Steinhagener Unternehmen vorgestellt.

Der Nachmittag für pflegende Angehörige am 16.03.2017 war mit über 80 geladenen Angehörigen sehr gut besucht.

Zeitungsartikel Haller Kreisblatt vom 18.03.2017

Zeitungsartikel Westfalen-Blatt vom 18.03.2017

Artikel aus dem Steinhagener Schaufenster im April 2017

 

Am 27.04.2017 fand der 10. Steinhagener Pflegeinformationsabend statt.
Folgende Themen standen im Mittelpunkt:
Die neuen Pflegeleistungen 2017
Diagnose Demenz

Zeitungsartikel Haller Kreisblatt vom 29.04.2017

Zeitungsartikel Westfalen-Blatt vom 04.05.2017

 

Maßnahme 2.2.2

Eine jährliche Informationsveranstaltung zu Betreuungsangeboten und Betreuungszeiten für Kinder im Alter von 0 - 14 Jahren

wird angeboten.

Alle zwei Jahre findet der Spaß- und Informationstag im Steinhagener Schulzentrum statt. Dort werden die Betreuungsangebote dargestellt.

Beim nächsten Spaß- und Infotag am 21.05.2017 sind das Generationenbüro und das Audit Familiengerechte Kommune mit einem Stand vertreten. Dort können sich Familien über die Angebote informieren, ebenso an den Ständen der Kitas und Schulen, die dort auch vertreten sind.

Plakat zum Spaß- und Infotag

In einer Informationsveranstaltung der Gemeinde Steinhagen, der Leitungen der Tageseinrichtungen und der vier gemeindlichen Grundschulen am 07.03.2017 wurden Erziehungsberechtigte u.a. über die Betreuungsmöglichkeiten an den Grundschulen informiert.
Die Veranstaltung findet jährlich statt und richtet sich jeweils an die Erziehungsberechtigten der vier- und fünfjährigen Kinder.

Im letzten Jahr konnten wir im Rahmen des Projektes "Jedem Kind ein Hobby" Kinder im Bereich Handball- bzw. Fußballtraining fördern, das Musizieren und das Tanzen für Kinder ermöglichen, im Checkpoint einen Kunstworkshop für geflüchtete Kinder gemeinsam mit Kindern mit Migrationshintergrund ermöglichen und die Fahrrad-AG der Grundschulen unterstützen.

Insgesamt haben wir im letzten Jahr neun einzelne Kinder, eine Gruppe von zehn Kindern und zwei Fahrrad-AG's unterstützen können.

Zeitungsartikel Haller Kreisblatt vom 20.04.2017

Zeitungsartikel Westfalen-Blatt vom 20.04.2017

 

Handlungsfeld 3:
Bildung und Erziehung

Maßnahme 3.1.1

Anlassbezogener Schulentwicklungsplan ist zu entwickeln und zur Unterstützung wird eine Arbeitsgruppe gebildet.

 
Der Rat der Gemeinde Steinhagen hat im Juli 2016 beschlossen, die Verwaltung mit der Einrichtung eines Hauptschulbildungsganges an der Realschule ab Klasse 7 zum Schuljahresbeginn 2017/2018 vorzubereiten und bei der Bezirksregierung Detmold zu beantragen.
Den Beschluss finden Sie auf der Homepage der Gemeinde unter:
Bürgerinformationssystem - Sitzungen - Rat - 16. Sitzung, 06.07.2016

In der 22. Sitzung des Ausschusses für Schulen, Jugend, Sport und Kultur am 01.02.2017 wurde das von der Realschule Steinhagen vorgestellte Konzept zur Einrichtung eines Hauptschulbildungsganges zustimmend zur Kenntnis genommen.
Das Konzept finden Sie auf der Homepage der Gemeinde unter:
Bürgerinformationssystem - Sitzungen - SchA - 22. Sitzung, 01.02.2017

In der 22. Sitzung des Ausschusses für Schulen, Jugend, Sport und Kultur am 01.02.2017 wurden im nichtöffentlichen Teil die bauantragsreifen Pläne für den Anbau einer Mensa an der Grundschule Amshausen vorgestellt und die Verwaltung beauftragt, den Bauantrag für den Anbau einer Mensa an der GS Amshausen beim Bauamt des Kreises Gütersloh einzureichen.

Die anlassbezogene Schulentwicklungsplanung wird kontinuierlich weitergeführt.

Maßnahme 3.3.1

Ein Arbeitsgruppe "Ältere und Jüngere" wird gegründet. Strukturen zur Schaffung von generationenverbindenden Projekten

werden entwickelt und umgesetzt.

Maßnahme 3.3.2

Eine Infoveranstaltung zur Nutzung von Smartphone und Tablets wird veranstaltet.

 

Konkrete Planungen lagen seit Jahresanfang vor, in enger Abstimmung mit 2 Altenheimen, der Diakoniestation und Lehrern des Gymnasiums in Steinhagen und der Schulleitung der Realschule.

Für die Zeit nach den Osterferien bis zum Beginn Sommerferien des Schuljahres  2016/17 wurden im Bereich des Projektes "Studio" im Gymnasium Arbeitsgruppen für die Themen Gesprächskreis Alt und Jung", PC- und Smartphoneschulung von Schülerinnen und Schüler  für Seniorinnen und Senioren, handwerkliche Zusammenarbeit und gemeinsames Handarbeiten und Kochen geplant. Das Projekt  "Studio" sollte nach Absprache immer donnerstags von 14 bis 16 Uhr stattfinden. Verschiedene AG's und die Internationale Klasse sollten sich beteiligen.

 

Am 27. April ist das Projekt "Jung und Alt" in der Realschule interessierten Schülerinnen und Schülern und der Schulleitung der Realschule von Bianca Kersting und Regina Fleer-Meyer vorgestellt und konkrete Absprachen zur Durchführung abgesprochen worden.

  • Dabei wurden folgende Möglichkeiten aufgezeigt:
  • Smartphone/Tabletschulungen für Seniorinnen und Senioren durch Schülerinnen und Schüler der AG Smartuser
  • Handwerkliches Projekt im Annette-Schlichte-Haus
  • Gründung einer Arbeitsgruppe Jung und Alt
  • Besuche in der Wohngemeinschaft der Diakonie Unteres Feld

 

Vertreterinnen des Gymnasiums konnten diesen Termin trotz langwieriger Vorbereitungen und Absprachen wegen Termindoppelungen nicht wahrnehmen.

Es wurde ein neuer Termin am 11. Mai vereinbart.

Bei einem Folgetermin mit Realschülerinnen am 02.05.2017 wurde folgendes Vorgehen beschlossen:

Es haben sich zwei Gruppen gebildet, deren Vorhaben ganz konkret ab der 19. KW umgesetzt werden. Eine Gruppe wird handwerklich im Annette-Schlichte-Haus tätig werden, die andere wird Besuche in der Wohngruppe der Diakonie gestalten.

Weitere Vorhaben werden abgesprochen.

Es gibt bereits Projekte, die die Lebenswelten von jungen und älteren Menschen verbinden.

Dazu gehört das Vorleseprojekt im Matthias-Claudius-Haus "Oma liest vor". Kinder des Waldbadkindergartens bekommen Geschichten und Märchen vorgelesen und singen im Anschluss als Danke schön Lieder.

Kinder der Tageseinrichtung Ströhen besuchen mindestens einmal im Jahr nach Absprache die Menschen im Annette-Schlichte-Haus.

Im Matthias-Claudius-Haus wurde die Schulungsreihe "KIDZELN" für Erzieherinnen und Mitarbeitende in verschiedenen Einrichtungen gestartet. Dort wird vermittelt, wie Kindern der Umgang mit Demenzerkrankten spielerisch erklärt werden kann.

Zeitungsartikel Haller Kreisblatt vom 01.04.2017

Zeitungsartikel Westfalen-Blatt vom 01.04.2017

 
Handlungsfeld 4:
Beratung und Unterstützung

Maßnahme 4.1.2

Familienbroschüre "Kinder, Kinder" wird weiterhin mit finanziert.

Die Haushaltsmittel für die Mitfinanzierung der Broschüre in Höhe von 1.000 € sind auch für das Jahr 2016 wieder vom Rat der Gemeinde genehmigt worden.

Die Broschüre ist im März 2017 in der 7., aktualisierten Neuauflage erschienen und liegt an den bekannten Stellen (Rathaus, Familienzentrum, Kindertageseinrichtungen) aus. Sie steht auch online auf der Homepage der Gemeinde Steinhagen zur Verfügung.
 

Handlungsfeld 5:
Wohnumfeld und Lebensqualität

Ziel 5.1

Steinhagen und die Ortsteile sind barrierefrei gestaltet

Indikator / Erfolgskriterium

Die im Konzept der AWO empfohlenen baulichen Veränderungen sind soweit wie möglich umgesetzt oder finden

Berücksichtigung bei den Einzelmaßnahmen im Rahmen des "Integrierten Handlungskonzeptes".

  1. GS Steinhagen
    Der Mensaanbau ist über eine Rampe von außen erreichbar. Zusätzlich hat die Schule am Eingang vom Fahrradständer aus eine neue Rampe bekommen.
  2. GS Laukshof
    Der Anbau ist aufgrund des vorhandenen Aufzuges sowohl im EG als auch im OG berrierefrei erreichbar.
    Zeitungsartikel Westfalen-Blatt vom 13.04.2017
  3. Unterkunft für Geflüchtete, Am Cronsbach 6
    Die Haupteingänge sind barrierefrei über Rampen erreichbar.
  4. Unterkunft für Geflüchtete, Laukshof 2a
    Der Haupteingang und somit das EG ist über eine Rampe barrierefrei erreichbar. Das OG ist nicht barrierefrei erreichbar.

 

Elektrische Türen gibt es bisher in den o.g. Bauvorhaben nicht. Ein Behinderten-WC ist in der GS Laukshof eingebaut.

2017 wird ein Gebäude an der Bahnhofstraße errichtet, in dem es barrierefreie Wohnungen und eine WG für pflegebedürftige Menschen zwischen 25 und 65 Jahren geben wird. Investorin ist die Steinhagener Apothekerin Susanne Thron-Heye, Trägerin der Pflege-WG der Pflegedienst »Gepflegt leben«, eine Tochtergesellschaft von AWO und dem »Verein daheim«.

Die Landesmittel von 851 000 Euro aus dem Programm "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" werden u.a. für den barrierefreien Umbau der Grundschule Steinhagen verwendet. Dort soll 2018 ein Fahrstuhl eingebaut werden.

Zeitungsartikel Haller Kreisblatt vom 19.04.2017

Zeitungsartikel Westfalen-Blatt vom 19.04.2017

 
Handlungsfeld 6:
Senioren und Generationen

Ziel 6.1

In Steinhagen versteht man die Übernahme eines Ehrenamtes oder einer ehrenamtlichen Tätigkeit als gelebte Kultur und die Voraussetzungen sind geschaffen

Indikator / Erfolgskriterium

Die Zahl der Ehrenamtlichen/ehrenamtlich Tätigen sinkt nicht. Die Zahl der ausgegebenen Ehrenamtsausweise steigt (Ausgangszahl ist die Zahl der Ehrenamtsausweise Anfang 2013)

Die Zahl der ausgegebenen Ehrenamtsausweise betrug im April 2017 667 Stück, im Laufe der Jahre 2017/2018 werden voraussichtlich weitere Ausweise ausgegeben, das haben die Erfahrungen der letzten Jahre gezeigt.

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Wo kann ich Fragen stellen?

Projektleiterin:
Birgit Pape, Tel.: 05204/997-208, E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

Assistentin:
Regina Fleer-Meyer, Tel.: 05204/997-207, E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

 

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