Zahlen und Fakten

Allgemeines

Landkarte von Deutschland mit der genauen Einzeichnung von SteinhagenGroßbildansicht

Steinhagen liegt im Nordosten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, in der Region Ostwestfalen.

Aus dem Blickwinkel der Verwaltungsgliederung gehört Steinhagen zum Regierungsbezirk Detmold und ist Gemeinde im Kreis Gütersloh.

Steinhagen hat die Postleitzahl 33803. 

 

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Verkehrsanbindung

Steinhagen liegt am Südhang des Teutoburger Waldes, die Entfernung nach Bielefeld beträgt 10 km und nach Gütersloh 15 km. Angebunden wird Steinhagen durch die B68 und die Nahverkehrs-Eisenbahn Bielefeld-Osnabrück (Kursbuchstrecke 402). Die nächste Auffahrt zur A2 liegt ca. 10 km und zur A33 ca. 20 km entfernt.
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Einwohnerzahlen (Stand: 30.04.2011)

Die Einwohnerzahlen enthalten auch die Einwohner mit Nebenwohnung.
Einwohner insgesamt

21.190

 
davon im Ortsteil Amshausen

  3.164

davon im Ortsteil Brockhagen

  3.327

davon im Ortsteil Steinhagen

14.699

 
davon männlich

10.312

davon weiblich

10.878

 

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Flächenzahlen

Fläche insgesamt 56,18 km²
 
davon im Ortsteil Amshausen

6,93 km²

davon im Ortsteil Brockhagen

25,86 km²

davon im Ortsteil Steinhagen

23,39 km²

 
Ausdehnung Nord-Süd

8,3 km

Ausdehnung Ost-West

11,5 km

Höchste Erhebung über NN (Bußberg)

306 m

Niedrigste Erhebung über NN (Kottenteich)

70 m

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Demografiebericht

Im Dezember 2009 wurde der erste Demografiebericht der Gemeinde Steinhagen erstellt.
Es bestand Einigkeit in Politik und Verwaltung, dass der demografische Wandel auch in Steinhagen eingesetzt hat und zukünftige Planungen der Gemeinde Steinhagen beeinflussen wird.
Bei der folgenden ersten Fortschreibung soll aufgezeigt werden, welche Maßnahmen in den einzelnen Handlungsfeldern inzwischen eingeleitet wurden. Er soll zudem Anreiz geben, sich weiter mit dem demografischen Wandel und seinen Auswirkungen zu beschäftigen.

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Migrationsbericht

Aufgrund der demografischen Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland und unterschiedlicher Probleme bei der Integration von Ausländern aus den verschiedensten Herkunftsstaaten sind die Themen Migration und Integration nicht nur in den "politischen Mainstream" gelangt, sondern es wurde auf allen staatlichen Ebenen sowie durch das Engagement vieler Nichtregierungsorganisationen (NRO) versucht, die Integration der MigrantInnen zu verbessern.

Andererseits soll der Bericht verdeutlichen, dass Integration nicht per Gesetz verordnet werden kann, sondern für eine gelungene Integration vor allem das Engagement jedes Einzelnen gebraucht wird.

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